Wenn „Mann“ zu früh kommt: Neues Arzneimittel zugelassen

Ejaculatio praecox, der vorzeitige Samenerguss, dürfte die häufigste sexuelle Störung bei Männern sein und betrifft alle Altersgruppen. Ein neu zugelassenes Medikament zur Therapie klingt vielversprechend. Doch Vorsicht ist angebracht: Es gibt bereits Angebote, das neu zugelassene Medikament aus dem Internet zu beziehen. Doch fast immer handelt es sich um Fälschungen, die entweder nicht wirken oder aber gefährliche Komplikationen auslösen können!
Autor: Christian M. Kreuziger Lesen Sie mehr...
|

Risikofaktor "Medikamente per Nachnahme"

Gesundheitsrisiko. Weltweit schlagen Gesundheitsbehörden, Mediziner und Apotheker Alarm. Immer mehr gefälschte Medikamente werden direkt oder über das Internet verkauft. Was in vergangenen Jahren ein Problem von Dritte-Welt-Ländern bezeichnet wurde, hat längst auch Europa erreicht: Medikamente ohne Wirkstoffe oder solche, die höchst gefährlich sind. Lesen Sie mehr...
|

Die weibliche Prostata – eine Existenzfrage.

Anatomie, Funktion und Pathologie der Vorsteherdrüse des Mannes stehen im Mittelpunkt urologischen Arbeitens. Bei der Frau ist die Existenz eines Korrelats dieser Drüse gänzlich unbekannt. Berichte über die weibliche Ejakulation, oder sogar sporadische Prostatakarzinome der Frau, werden meist in den Bereich des unwissenschaftlichen abgedrängt. Dabei ist das Wissen um die Prostata der Frau mehr als 2000 Jahre alt. Bereits 300 v. Chr. beschrieb Herophilos von Chalkedon die Prostata bei Mann und Frau. Der in Alexandria tätige Arzt und Anatom war der Pionier der anatomischen Studien an Leichen. Sehr detailliert hat er in seinen Sektionen die Organe des Körpers beschrieben, und immer nach Parallelen bei Mann und Frau gesucht, und so auch das Korrelat der Prostata als paraurehtrales Drüsengewebe der Frau gefunden.
Autor: Dr.med. Florian Wimpissinger, FEBU

Lesen Sie mehr...
|