Urologie, Medizin, Wissenschaft

Die richtige Dosis Sport macht's - mehr Testosteron, besserer Sex!

Stuttgart. (Presseaussendung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.)
Es gilt als Inbegriff männlicher Stärke, und nicht nur bei den Olympischen Spielen dreht sich viel um das "Männerhormon" Testosteron. Auch auf dem 60. Urologen-Kongress in Stuttgart ging es auch um das Zusammenspiel von Sport und Testosteron. Die Botschaft der Urologen wird Männerherzen erfreuen. Lesen Sie mehr...
|

Die weibliche Prostata – eine Existenzfrage.

Anatomie, Funktion und Pathologie der Vorsteherdrüse des Mannes stehen im Mittelpunkt urologischen Arbeitens. Bei der Frau ist die Existenz eines Korrelats dieser Drüse gänzlich unbekannt. Berichte über die weibliche Ejakulation, oder sogar sporadische Prostatakarzinome der Frau, werden meist in den Bereich des unwissenschaftlichen abgedrängt. Dabei ist das Wissen um die Prostata der Frau mehr als 2000 Jahre alt. Bereits 300 v. Chr. beschrieb Herophilos von Chalkedon die Prostata bei Mann und Frau. Der in Alexandria tätige Arzt und Anatom war der Pionier der anatomischen Studien an Leichen. Sehr detailliert hat er in seinen Sektionen die Organe des Körpers beschrieben, und immer nach Parallelen bei Mann und Frau gesucht, und so auch das Korrelat der Prostata als paraurehtrales Drüsengewebe der Frau gefunden.
Autor: Dr.med. Florian Wimpissinger, FEBU

Lesen Sie mehr...
|